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So optimierst du Bilder für deine Webseite

Bilder spielen eine zentrale Rolle in der Webgestaltung, da sie nicht nur zur Ästhetik beitragen, sondern auch zur Nutzerbindung. Allerdings können schlecht optimierte Bilder die Ladezeit einer Webseite erheblich verlangsamen. Hier sind Schritte und Tipps, um die Bilder auf deiner Webseite zu optimieren, ohne an Qualität zu verlieren:

  1. Auswahl des richtigen Dateiformats
  • JPEG: Ideal für Fotos und Bilder mit vielen Farbübergängen. Es bietet eine gute Kompression bei akzeptabler Qualität.
  • PNG: Geeignet für Bilder mit Transparenzen und Grafiken mit klaren Farbübergängen. PNGs sind in der Regel größer als JPEGs.
  • SVG: Perfekt für Vektoren wie Logos und Icons.
  • WebP: Ein modernes Format, das sowohl verlustfreie als auch verlustbehaftete Kompression bietet und in vielen modernen Browsern unterstützt wird.
  1. Kompression ohne Qualitätsverlust Tools wie TinyPNG, Compressor.io oder ImageOptim ermöglichen es, die Dateigröße zu reduzieren, ohne dass die Bildqualität sichtbar leidet.
  2. Dimensionen beachten Lade keine Bilder in voller Größe hoch und skaliere sie dann per CSS oder HTML. Bestimme vorher die maximale Größe, die das Bild auf deiner Webseite haben soll, und passe die Abmessungen entsprechend an.
  3. Verwendung von Responsive Images Mit Hilfe des srcset-Attributs in HTML kannst du verschiedene Bildversionen für verschiedene Bildschirmauflösungen und Gerätegrößen bereitstellen.
  4. Lazy Loading implementieren Mit dieser Technik werden Bilder erst geladen, wenn sie beim Scrollen in den sichtbaren Bereich kommen. Dies beschleunigt das Laden der Seite, besonders bei Bild-intensiven Webseiten.
  5. Optimierung von Thumbnails Wenn dein CMS automatisch Thumbnails erzeugt, stelle sicher, dass auch diese optimiert sind. Oftmals werden sie in Galerien oder als Vorschaubilder verwendet und können sich summieren.
  6. Alt-Tags nutzen Alt-Tags helfen Suchmaschinen, den Inhalt eines Bildes zu verstehen, was die SEO-Performance verbessert. Sie sind auch wichtig für die Barrierefreiheit.
  7. CDNs verwenden Content Delivery Networks wie Cloudflare oder Akamai können Bilder schneller ausliefern, indem sie Kopien auf global verteilten Servern speichern.

Fazit:

Die richtige Bildoptimierung verbessert nicht nur die Ladezeiten und das Nutzererlebnis deiner Webseite, sondern kann auch dazu beitragen, bessere Platzierungen in den Suchergebnissen zu erzielen. Mit den obigen Tipps kannst du sicherstellen, dass deine Bilder sowohl ansprechend als auch optimal für das Web sind.

Beim Einfügen in Word oder den WordPress-Editor wird der Titel „So optimierst du Bilder für deine Webseite“ fett formatiert angezeigt.

Tom Riek

Blogger

Kreativer Content-Schöpfer und Digitalstrategie-Experte bei OM Website Agency. Spezialisiert auf innovative Webtrends, SEO und nutzerzentrierten Content. Bringt Marken online zum Leben!

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